Aspartam

Monsanto und Aspartam

Aspartam (Amino Sweet, Nutra-Sweet, E951), wurde 1965 von einer Tochter des Chemieunternehmens Monsanto entwickelt. In der heutigen Zeit fällt der Name Monsanto besonders in Verbindung mit den negativen Schlagzeilen über Genmais. Dieser fördert u.a. das Wachstum von Krebsgewschüren, kann Leberschäden und Nierenschäden hervorrufen (http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/1292670/Studie_GenMais-foerdert-Krebs), aber dies nur am Rande erwähnt .

Dieses Unternehmen Monsanto, erfand jenen süßen Stoff, der ungefähr 200 mal süßer ist als normaler Zucker. Der Süßstoff wird in s.g. Lightprodukten verwendet. Hierzu zählen u.a. Getränke, Joghurts, „leichte“ Produkte, „Wellness-“ Produkte usw. In über 9.000 Produkten, in über 90 Ländern wird Aspartam eingesetzt.

Aspartam, oder „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“

Beim Verzehr zerfällt Aspartam unter anderem in Phenylalanin (50% Bestandteil) und Asparaginsäure (40% Bestandteil) und  Methanol (10% Bestandteil).

Für Menschen, die an Phenylketonurie (PKU) leiden ist Phenylalanin eine der gefährlichsten Substanzen, weshalb Phenylalanin als Inhaltsstoff bei Lebensmitteln deklariert werden muss. Phenylketonurie kann von Betroffenen nicht abgebaut werden, wird im Körper angereichert und kann zu schweren geistigen Entwicklungsstörung mit einer Epilepsie führen. Der Überschuss an Phenylalanin führt zu einer Beeinträchtigung der Hirnentwicklung schon vom ersten Lebensmonat an mit meist schweren Störungen der geistigen Entwicklung (http://de.wikipedia.org/wiki/Phenylketonurie).

Asparaginsäure

Asparaginsäure ist richtig gefährlich. So hat Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi festgestellt, dass Asparaginsäure  schwere chronische neurologische Störungen und viele andere Symptome verursachen kann. Bei zu hoher Konzentration von Asparaginsäure verhindert die s.g.  Blut-Hirn-Schranke, dass eine Vergiftung des Gehirns. Besonders bei Kindern ist diese Schranke noch nicht voll entwickelt, auch schützt die Schranke auch nicht alle Gebiete des Gehirns vor Vergiftung, sie kann auch beschädigt sein, oder durch eine zu hohe Konzentration von Asparaginsäure einfach überschwemmt werden. Durch diese schleichende Vergiftung können über Dreiviertel der Zellen im Gehirn werden, was folgende Krankheiten verursachen kann:

  • Multiples Sklerose
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Gedächtnisverlust
  • hormonelle Probleme
  • Tinnitus
  • Epilepsie
  • Morbus Alzheimer
  • Morbus Parkinson

Methanol

Methanol entsteht beim Zerfall von Aspartam im Körper mit Hilfe des Enzyms Chymotrypsin und auch wenn Lebensmitteln, die mit Aspartam versüßt wurden, über 28.5 Grad erhitzt werden. Werden diese Light-Getränke getrunken, wenn sie vorher durch Sonneneinstrahlung erwärmt wurden, so trinkt man u.a. auch Methanol. Methanol schädigt, über einen längeren Zeitraum eingenommen, Nerven, den Sehnerv und Hirnzellen.
Methanol wird im Körper weiter abgebaut und zwar zu Formaldehyd, also Methanal und Ameisensäure, der Methansäure. Formalin ist ein tödlich wirkendes Nervengift, welches im Körper angesammelt und nicht abgebaut oder ausgeschieden wird.

Mögliche Nebenwirkungen von Aspartam

Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

  •  Allergische Reaktionen
  •  Angstzustände
  •  Arthritis
  •  Asthma
  •  Asthmatische Reaktionen
  •  Atembeschwerden
  •  Brennen der Augen und des Rachens
  •  Chronische Müdigkeit
  •  Chronischer Husten
  •  Depressionen
  •  Durchblutungsstörungen
  •  Durchfall
  •  Durst oder Hunger
  •  Erbrechen
  •  Extremer Gedächtnisverlust
  •  Gehirnkrebs (nachgewiesen)
  •  Gelenkschmerzen
  •  Gewichtszunahme
  •  Gliederschmerzen und Beschwerden
  •  Haarausfall
  •  Herzrythmusstörungen
  •  Hoher Blutdruck
  •  Hörbeschwerden
  •  Hüftschmerzen
  •  Impotenz und Sexualprobleme
  •  Infektionskrankheiten
  •  Juckreiz und Hautbeschwerden
  •  Kehlkopfentzündung
  •  Konzentrationsschwierigkeiten
  •  Kopfschmerzen
  •  Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
  •  Migräne
  •  Müdigkeit
  •  Muskelkrämpfe
  •  Nervöse Beschwerden
  •  Panikzustände
  •  Persönlichkeitsveränderungen
  •  Phobien
  •  Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
  •  Schlafstörungen
  •  Schluckbeschwerden
  •  Schmerzen beim Urinieren
  •  Schwellungen
  •  Schwindelanfälle
  •  Sehbeschwerden
  •  Sprachstörungen
  •  Tinnitus
  •  Tod
  •  Übelkeit und Zittern
  •  Unterleibsschmerzen

Quellen u.a.
http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/27/aspartam/

http://www.zeitenschrift.com/news/short-aspartam.ihtml

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

Textname: Aspartam, Methanol, Phenylalanin, Asparaginsäure

2 Kommentare
  1. sagte:

    Hoffentlich sind Ihre Qualifikation und Ihre Behandlungen besser als der Unsinn, den Sie hier schreiben (kopiert haben).
    Aber in Biologie haben Sie in der Schule wohl geschwänzt. Sonst würden Sie wohl nicht solche Dummheiten über Aminosäuren (Bausteine des Lebens) verbreiten.
    Vielleicht informieren Sie sich erst einmal bevor Sie Ihre Leser verunsichern
    Zu Aspartam empfehle ich folgende Seite: http://www.efsa.europa.eu/de/faqs/faqaspartame.htm

    Antworten
    • sagte:

      Sehr geehrter Herr Prof. Wenzel,

      ist die von Ihnen genannte Behörde nicht auch zuständig für die Zulassung von Genmais in Europa?

      Und hat nicht auch diese Behörde den ADI Wert von 40 mg Asparaginsäure pro Kilo Körpergewicht festgelegt? Auf welcher Basis und auf welcher Langzeitstudie basiert dieser Wert?

      Und wie schreibt http://www.aspartam.at/nebenwirkungen :
      „Wie überall gilt also auch hier: Auf die Menge kommt es an. Von einem übermäßigem Konsum ist – wie bei allen anderen Lebens- und Genussmitteln auch – aus ernährungsphysiologischer Sicht abzuraten. Auch das Erhitzen von aspartamhältigen Lebensmitteln ist nicht zu empfehlen, da Aspartam beim Erhitzen in seine Bestandteile zerfällt und seine Süßkraft verliert.“

      Und so nebenbei: Im Impressum der o.g. Seite, wird die Coca-Cola Health & Nutrition Service genannt.

      Beste Grüße

      U. Eckardt

      Antworten

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