Fluor und die Fluorid Lüge

Die Fluor-Lüge

Egal ob beim Kinderarzt, beim Hausarzt, beim Zahnarzt oder in der Werbung, den Konsumenten wird eingetrichtert, dass Fluor das Allheilmittel gegen Karies ist und dafür sorgt, dass die Zähne hart werden. Damit dies auch so bleibt müssen die Zähne mit Zahnpaste, die Flourid enthält, geputzt werden.

Schon im Kindesalter bekommen Menschen zur Kariesprophylaxe Fluor Tabletten, die Zähne werden mit Fluor eingeschmiert, um sie damit zu härten. Dies ist wohl auch richtig. Ungehärtete Zähne hingegen brechen seltener, da sie punktuellen Druck besser ausgleichen können.

Fluor in Zahncremes

Studien belegen klar, dass es in den modernen Industrieländern in denen mit Fluor die Zähne geputzt werden oder gar Fluor dem Wasser beigemischt wird, weniger Zahnschäden gibt, als in Entwicklungsländern ohne Trinkwasserfluoridierung. Warum dies so ist, liegt auf der Hand, denn dass in wenig entwickelten Ländern, überschwemmt mit den kulinarischen Errungenschaften  der westlichen Welt (Cola, Fast-Food, zuckerhaltiges Essen), die Mundhygiene grundsätzlich schlechter ist, steht außer Frage. Es gibt weniger Aufklärung über die Wirkung von Zucker auf die Zähne, weniger Zahncreme und weniger Zahnbürsten.

Einen Zusammenhang zwischen Fluor und dem besseren Zustand der Zähne abzuleiten, ist mehr als fraglich.

In Doppelblindstudien hat man sogar in den USA, Kanada und Neuseeland herausgefunden, dass die Abgabe von Fluor in das Trinkwasser keine Verbesserungen der Zahnqualität zur Folge, sondern sie sich eher verschlechterte. Wurde Fluor nicht mehr in das Wasser eingeleitet, so verbesserte sich diese sogar.

Doch warum enthalten nahezu alle Zahncremes und Mundwässer Fluor?

Fluor schützt vor Karies – nur ein Märchen

Ein Gutachten der Europäischen Union, von der man weiß, dass sie eher der Chemie- und Pharmaindustrie statt ihren Bürgern einen Gefallen tut, belegt, was die Kritiker einer Zwangsfluorisierung bereits wussten:

Ein eindeutiger Beleg für den Schutz vor Karies durch Fluor im Wasser fehlt.

Laut einer Deutschen Mundgesundheitsstudie vom Institut der Deutschen Zahnärzte hatten erwachsene Bundesbürger im Jahr 2005 durchschnittlich 14,5 Zähne, die akut oder in der Vergangenheit von Karies betroffen waren – im Jahr 1997 waren noch 16,1 Zähne kariesgeschädigt gewesen. Aber: Im selben Zeitraum haben mittelschwere und schwere Zahnfleischerkrankungen wie Paradontitis um 27 Prozent zugenommen. (stern.de, 21.06.2007) – Wie kann das sein?

Die Zuckerindustrie und fördert die Verwendung von Fluor. So wird nicht der Konsum von zuckerhaltigen Produkten für Kariesschäden verantwortlich gemacht, sondern der fiktive Mangel an Fluor und die mangelnde Zahnhygiene.

Unterstützung erfährt dabei die Zuckerindustrie von Bundesverband Deutscher Zahnärzte, die 1967 ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet haben.
Der Bundesverband Deutscher Zahnärzte schließt mit der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung, bekannt als „Süßes Gespräch“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung).

Tod mittels Zahnpasta

Die Konzentration in der Zahncreme ist so hoch, dass alleine das Verschlucken von Zahncreme tödlich sein sein, denn Fluorid ist eine giftige Substanz.

GiftAuf amerikanischen Zahnpastatuben, hier Colgate Maifresh, kann man lesen:
WARNINGS: Keep out of reach of children under 6 years of age. If you accidentally swallow more than used for brushing, seek professional help or contact a poison control center immediately.

Selbst bei Wikipedia wird vor einer Überdosierung von Fluor gewarnt (http://en.wikipedia.org/wiki/Dental_fluorosis bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Fluorose).

Link zum Youtube Video

Natürlich schluckt niemand freiwillig so viel Zahncreme, aber Fluorid wird auch in Ratten- und Insektengiften eingesetzt, geschützt vom Patentamt.

Was aber, wenn Fluor im Körper angereichert und nur teilweise ausgeschieden wird. Was wären die langfristigen Folgen?

Der amerikanischen Wissenschaftler Dr. Yiamouyiannis meint hierzu:

  • Schädigung von Körperenzymen
  • Knochenfluorose (als Folge Arthritis)
  • Schwächung des Immunsystems
  • Störung der Bindegewebsstrukturen
  • vorzeitiges Altern der Haut

Fluorid macht dumm und sediert

Auswirkungen von Fluorid auf die kognitiven Eigenschaften ist belegbar.
In Studien, die überwiegend in China durchgeführt wurden, kam man zu dem Ergebnis, dass in Gegenden mit Fluoridkonzentrationen des Trinkwassers zwischen ca. 0,9 und 11 mg/L die kognitive Entwicklung von Kindern beeinflusst werde. So sollen die IQ der Kinder um etwa 7 Punkte niedriger liegen als bei Kindern, die in Gegenden mit geringerer Fluoridkonzentration (< 0,9 mg/L) leben.

Das erste Auftreten von fluoridiertem Trinkwasser auf der Erde wurde in Konzentrationslagern in Deutschland entdeckt. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war es, die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The Crime and Punishment of I.G. Farben” v. Joesph Borkin).

Der Tranquilizer Rohypnol enthält einen abgewandelten Wirkstoff von Diazepam, also Valium, mit dem Namen Flunitrazepam. Mit Fluor versetzt, verzehnfacht sich die Wirkung.

Das Neuroleptike Stelazine, mit dem Wirkstoff Trifluorperazin-HCl, wird bei Psychosen eingesetzt. Dyskinesien unterschiedlichster Form können auftreten.

Fluorid verursacht Krebs

Es gibt einige wissenschaftliche Beweise, dass der Fluorbedarf im Körper durch die tägliche Nahrung gedeckt werden kann und nicht zugeführt werden muss. Führt man Fluor dem Wasser zu, erhöht also damit die Konzentration, so kommt es zu mehr Krebserkrankungen, so Dr Donald Austin. Dieser stellte fest, dass Menschen in fluoridierte Gebieten eine 40% höhere Krebstodesrate hatten.

Fluorid hemmt die Zellen die Erbsubstanz, die DNA, zu reparieren. Diese nicht reparierten Bereiche können dazu führen, dass körpereigene Zellen zu wuchern beginnen und somit Krebs entsteht. Auch können Fluoride direkt Krebs auslösen, so Dr. Takeki Tsutsui, Nippon, Japan.

Woher kommt Fluorid?

Fluor ist ein Abfallprodukt der metallverarbeitenden Industrie, vornehmlich der Aluminiumindustrie. Diese entsorge die giftige Substanz in den 1950’ern, indem sie sie sie einfach in Wasser einleitete, was ein großes Fischsterben verursachte. Diese Art der Entsorgung wurde gerichtlich unterbunden, so dass neue Absatzwege der ungeliebten und giftigen Substanz gefunden werden mussten.

Diese wurden dann in Form von Rattengift und Insektiziden aufgetan. Ferner wurde das Problem der Fluorverwertung mittels gezielter Manipulation der Zahnärzteschaft durch Gerald G. Cox gelöst. Er erreichte die erste Trinkwasserfluoridierung in den USA.

Textname: Fluor