Krebsvorsorge mit Hypnose

Krebsprävention beginnt in der Psyche

Geht man davon aus, dass eine Krankheit ein Symptom der Psyche darstellt (Dahlke, Tepperwein), so muss man auch davon ausgehen, dass Krebs ein körperliches Symptom der Psyche ist, welches dem Erkrankten etwas mitteilen möchte.

Die Schulmedizin erklärt die Entstehung von Krebs durch genetische Dispositionen, durch Gifte, Strahlenbelastung, Viren, deren Existenz bis heute nicht bewiesen ist, und durch psychische Faktoren, wie Stress und Traumata.

Hypnose kann helfen, die aktive Zuführung von Giften, wie Alkohol und Nikotin, zu überwinden. Bei Alkohol geschieht dies über einen gewissen Zeitraum therapiebegleitend. Eine Raucherentwöhnung dauert mit Hypnose hingegen nur ein bis zwei Stunden.

Gegen Gifte im Essen, wie sie  z.B. in genetisch veränderter Nahrung und mit künstlichen Aromen oder mit Süßstoff versetzten Lebensmitteln vorkommen, kann Hypnose natürlich nichts ausrichten. Alleine der Verbraucher hat es in der Hand, welche Lebensmittel er konsumiert. Der Verzehr von biologisch angebauten Lebensmitteln aus der Region ist sinnvoll, wenn auch etwas teurer.

Bei Strahlenbelastung kann nur der Mensch selbst etwas unternehmen.
Wird Strahlung, besonders radioaktive, als krebsauslösend eingestuft, muss die Frage berechtigt sein, wieso die Mammographie in der Schulmedizin einen so hohen Stellenwert hat, obwohl der Einsatz der Mammographie in den letzten 25 Jahren die Sterblichkeit nicht senken konnte (Studie der Universität Toronto, Swiss Medical Boards). Dennoch wurde die Strahlenbelastung der Frauen, und damit auch die möglichen Folgeschäden, billigend in Kauf genommen.

Genetische Prädisposition bedeutet nicht, dass eine Krankheit ausbrechen muss. Es besteht die Möglichkeit, dass Zellen ein Gen in sich tragen. Mehr aber auch nicht.

Psyche und das Immunsystem

Der griechische Arzt Hippokrates vermutete schon vor mehr als 2000 Jahren einen Zusammenhang zwischen seelischen Unstimmigkeiten und der Entstehung von Krebs.
Heute ist bekannt, dass die Psyche das vegetative Nervensystem, die Emotionen und die Kognitionen und damit natürlich auch das humorale und zelluläre Immunsystem beeinflusst. Ein beeinträchtigtes Immunsystem kann daher unter Umständen auf die Reparaturmechanismen der Zelle negativ wirken. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Funktion der Tumorsupressorgene. Fehlerhafte Gene oder Zellen werden erkannt und vernichtet, was meist funktioniert. Jedoch nicht immer, so dass Krebsstammzellen ihr aggressives Wachstum und ihre Streuung aufnehmen können, besonders dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Wie man aus der Psychoneuroimmonologie seit Jahren weiß, ist das Immunsystem durch Gedanken, Gefühle, Sprache, Lebensumstände etc. indirekt beeinflussbar. Ernest Rossi, ein Schüler von Milton Erickson, beschrieb mit seiner Theorie der „Mind-Gene-Connection“ die eine Verbindung von Prozessen auf der geistigen und der genetischen Ebene.

Ist die Seele unglücklich, entstehen Krankheiten.

Krebsvorsorge mit Psychotherapie und Hypnotherapie

Mit Hypnose lassen sich nicht alle Ursachen, besonders nicht die, die nicht beeinflussbar sind, eliminieren. Die psychische Faktoren hingegen, die zum Ausbruch einer Krankheit, und damit auch Krebs, führen können, können positiv beeinflusst werden. Ein entspannter Geist schwächt oder blockiert das körpereigene Immunsystem nicht, er hat keine Angst und beherbergt auch keinen Stress.

Mittels Hypnotherapie kann man Lösungen erreichen, die mit dem bewussten Denken, im wahrsten Sinne des Wortes „undenkbar“ wären.

Sind die Probleme des Klienten gelöst, so wirkt dies natürlich positiv auf das Immunsystem und wirkt somit präventiv.

Textname: Krebsprävention mit Psychotherapie

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