Ängste und Phobien mit Hypnose behandeln

Ängste und Phobien mit Hypnose behandeln?

Hypnose kann ein Weg sein, psychosomatische Krankheiten zu behandeln. Natürlich hängt der Verlauf einer Therapie mit Hypnose von der individuellen Biographie des Klienten, seiner Motivation und der entsprechenden Symptomatik ab.

Bei der klinischen Hypnose zur Auflösung von Phobien und Ängsten, die nur von Therapeuten mit Heilerlaubnis durchgeführt werden darf, also von Ärzten, Psychologen und Heilpraktikern, wird versucht den Klienten in einen Trancezustand zu versetzen.
Dieser Trancezustand kann mittels Sprachmuster erreicht werden. Ist der Klient einmal in Trance versetzt, kann das Unterbewusstsein offen für positive und gewollte Suggestionen und Zeitreisen sein.

Mit einer Zeitreise, die das bewusste Denken nicht erfassen kann, geht der Klient in seinem fokussierten Zustand in Gedanken zurück in die Situation, in der das angstauslösende Ereignis erstmalig auftrat („ISE / Initial Sensitizing Event“).

Diese Situation wird nochmals durchlaufen und aufgelöst, jedoch in Trance und unterstützt von hilfreichen Suggestionen, so dass der Klient seine Phobie bzw. Angst verarbeiten und damit ablegen kann. Auch alle nachfolgenden Ereignisse, die sich auf das ISE stützen, können im Nachhinein neu und neutral bewertet werden.

Eine Hypnose kann dabei helfen psychosomatische und psychische Probleme zu lindern oder gar zu heilen, eine Garantie kann jedoch, wie bei allen therapeutischen Maßnahmen, nicht gegeben werden. Der Erfolg hängt auch von der Mitwirkung des Klienten. Eine s.g. Verantwortungsübertragung, eine übersteigerte Erwartungshaltung und ein selbst auferlegter Erfolgsdruck reduzieren die Effektivität von therapeutischen Maßnahmen. Diese, dem Erfolg entgegenwirkenden Parameter, gilt es in einem Vorgespräch zu reduzieren, damit sich ein maximaler Erfolg einstellen kann.

Weitere Informationen https://www.hypnosis-praxis.de & plus.google.com/+Hypnosis-praxisDe/about

Textname: Ängste und Phobien mit Hypnose behandeln.

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