Hypnoanalyse

Angststörungen sind in Deutschland stark verbreitet. Man geht davon aus, dass eine Vielzahl von Menschen an einer behandlungswürdigen Angststörung leiden – und es werden immer mehr. Dies ist wohl auch der aktuellen wirtschaftlichen Lage, der Angst, die durch Medien verbreitet und geschürt wird, als auch anderen Faktoren, geschuldet.

Angst kann man in verschiedene Bereiche unterteilen:
Die Phobien, wie die Spinnenphobie, Schlangenphobie, Angst vor weiten Plätzen oder das Haus zu verlassen (Agoraphobie), Angst vor Sexualität, Angst vor Dunkelheit, usw. sind situationsbezogene, ortsbezogene oder objektbezogene Ängste, die also nur unter bestimmten Umständen auftreten und nicht latent vorhanden sind.

Körperlich machen sich diese unbegründeten und meist nicht kontrollierbaren Ängste durch Herzrasen, Schweißausbrüche, erhöhte Muskelspannung, Kopfschmerz, Erröten, Übelkeit, Schwäche usw. bemerkbar.

Interessant ist, dass die Betroffenen in emotional stabilen Momenten, erkennen, dass die Phobie unbegründet, hinderlich und lästig ist. In auslösenden Momenten oder angstbesetzten Situation ist klares Denken hingegen nicht möglich.

Die generalisierte Angst oder auch frei flottierende Angst, ist eine Angst, die weder orts, situations- oder objektgebunden ist. Das Angstniveau ist höher als bei einer Phobie und es fällt selten ab.
Es handelt sich dabei um eine permanente Angst, die entsprechend länger anhaltend ist. Diese Angststörung ist jedoch von den beim Wahn vorkommenden Empfindungen abzugrenzen.

Die Panikstörung oder das Paniksyndrom besteht, wie die Bezeichnung Syndrom schon vermuten lässt, aus mehreren Symptomen. Es beschreibt das Aufkommen von Panikattacken, die jedoch auch isoliert aufkommen können. Eine Panikattacke ist eine klar abgrenzbare Episode intensiver Angst und Unbehagens. Die Attacke kann auch mit einer Phobie einhergehen und ist daher mit der Panikstörung nicht zu verwechseln. So gibt es z.B. bei der Agoraphobie eine Unterscheidung ob diese mit oder ohne Panikattacken  auftritt.
Bei einer Panikstörung wird vorausgesetzt, dass Panikattacken wenigstens einen Monat bei den Betroffenen auftreten.

Mit Hypnotherapie, EFT und EMDR sind Möglichkeiten verschiedene Arten der Angst zu behandeln.
Die Ursache oder die Ursachen für das Verhalten kann in der Vergangenheit, in der Kindheit, liegen. Hypnoanalyse kann eine Methode sein, diese aufzudecken, erkannt und emotional neu eingeordnet werden. Die Hypnoanalyse erlaubt es somit, die mit Emotionen verbundenen Erfahrung neu und unbelastet zu erleben und zu bewerten.
Diese neue Bewertung verändert in der Regel das Empfinden der Betroffenen in angstauslösenden Situationen sofort, was zu einer Erhöhung der Lebensqualität führen kann, da Manifestationen und Glaubenssätze nicht mehr oder nur noch abgeschwächt existieren.

Das Verfahren der Hypnoanalyse wird in der Hypnosis-Praxis von Ulrich Eckardt, Heilpraktiker für Psychotherapie, im Zentrum von München angeboten.
Wichtig bei der therapeutisch eingesetzten Hypnoanalyse ist, dass sie nur von Personen mit Heilerlaubnis durchgeführt werden darf.

Eine Garantie kann für keines der genannten Verfahren gegeben werden.

Textname: Ängste und Phobien mit Hypnose behandeln ?- Hypnoanalyse.

 

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