Sporthypnose

Hypnose trifft auf Sport

dies ist das eigene Motto, unter welchem die Hypnosis-Praxis am 28.06.2014 am Sommerfest des TS Jahn in München teilnimmt. Die Wirksamkeit und die Effizienz von Hypnose im Spitzensport ist bewiesen. Das Einsatzgebiet der Hypnose beschränkt sich dabei nicht nur auf Einzelsportarten. Sie kann auch bei Mannschaftssportarten unterstützend helfen.

Mehr und mehr aktive Menschen nutzen Hypnose zur Leistungssteigerung und zur schnelleren Heilung von Verletzungen oder nach chirurgischen Eingriffen.

Schnellere Genesung mit Hypnose

Positive Suggestionen im Zustand der Trance, können vor einer geplanten Operation genutzt werden, um den Sportler mental auf den bevorstehenden Eingriff vorzubereiten. Ängste können so genommen und der Körper in einen entspannten Zustand versetzt werden. Diesen angstfreien Zustand lernt der Sportler durch Selbsthypnose selbst herbeizuführen.

Ist ein Körper während einer Operation entspannt, gelockert und angstfrei, so kann sich das positiv auf den Verlauf einer Operation auswirken. Es können weniger Blutungen auftreten, die Genesung nach dem Eingriff beschleunigt und Schmerzen reduziert sein. Diese positiven Auswirkungen der Hypnose hat eine Meta-Analyse von Studien ergeben.

Postoperativ kann Hypnose bzw. Mentaltraining zur Stimulation von Muskeln und Muskelgruppen benutzt werden, um nach einem Eingriff der Atrophie des Muskels entgegenzuwirken. Alleine die Vorstellung einen Muskel zu bewegen reicht aus, den Muskelschwund zu reduzieren oder ihn gar komplett zu unterbinden.

Leistungssteigerung mit Hypnose

Doch nicht nur vor und nach chirurgischen Eingriffen und Unfällen kann man Hypnose im Sport nutzen, sondern auch zur Leistungssteigerung. Einmal in Trance versetzt können z.B. Abläufe beim Turnen, Skifahren, Tennis und anderen Sportarten abgerufen und automatisiert und ohne Angst durchgeführt werden.

Vorab werden bspw. die einzelnen Elemente einer bestimmten Sequenz, z.B. einer Balkenübung, langsam und dann immer schneller und schneller in Trance durchgespielt. Bei jedem Durchgang wird die Geschwindigkeit erhört und ein s.g. Anker verstärkt. In der Wettkampfsituation aktiviert der Sportler diesen gesetzten Anker, um dann die mental einstudierten Figuren in Trance einfach ablaufen zu lassen, ohne die Angst des Scheiterns zu haben.

In Trance stehen dem Körper bis zu 30 Prozent mehr Muskelkraft zur Verfügung, was sich wiederum positiv auf das Wettkampfergebnis auswirkt. Ein ängstlicher Sportler hat einem gut gechoachten Sportler daher wenig entgegen zu setzen.

Durch Hypnose lässt sich das Schmerzempfinden reduzieren, so dass den Sportlern weniger hemmende Emotionen und Gefühle beim Erreichen seiner Ziele zur Verfügung stehen.

Leistungssport ist ohne Hypnose undenkbar.

Textname: Sporthypnose.

 

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