Kognitive-Dissonanz-Reduktion

Angststörungen zu behandeln ist ein zentrales Gebiet in der Praxis von Ulrich Eckardt, Heilpraktiker (Psychotherapie) in München.

Beruhen solche Störungen nicht auf der Einnahme pychoaktiver Substanzen, sondern ist deren Ursprung in der Biographie des Betroffenen zu finden, kann die Hypnosetherapie eine effektive Behandlungsmethode darstellen.

Im Gegensatz zur Verhaltenstherapie oder andere Therapieformen, wird in der Hypnotherapie nicht die Angst an sich, sondern vielmehr wird versucht deren Ursache  aufzulösen. Ist der Grund der Angststörung eliminiert, bedingt dies, dass das unerwünschte Verhalten nicht mehr notwendig ist, es sich somit auflöst  oder nur noch vermindert wahrgenommen wird. Dies kann in wenigen Sitzungen gelingen, auch wenn, wie bei allen Behandlungsmethoden, keine Erfolgsgarantie gegeben werden kann.

Eine Behandlung der Ursache und der Symptomatik bedingt jedoch auch den Willen zur Veränderung im Klienten. Denn wer lange Jahr mit einem Störungsbild konfrontiert war, lernte mit ihm zu leben, es als Bestandteil im Alltag zu integrieren. Ist die Ursache der Störung  erfolgreich behandelt, kann immer noch eine negative Erwartungshaltung im Klienten aktiv bleiben. Die Verarbeitungszeit kann unterschiedlich lange sein. Daher ist es angezeigt, dass der Klient in die Lage versetzt wird mit dieser negativen Erwartungshaltung umgehen zu können bzw. sie nach und nach aufzuheben. Hierzu wird in der Praxis von Ulrich Eckardt, ebenfalls ein anderer Weg, als der der klassischen Psychotherapie, eingeschlagen. Die Hilfe zur Selbsthilfe kann einfach und dennoch effektiv sein.

Eine sachlich fundierte Begründung weshalb eine Therapie nach einer jahrelangen Odyssee länger oder wenigstens ebenso lange wie die Störung selbst sein muss, gibt es übrigens nicht.

Je nach Komplexität der Störung und die Anzahl der Ursachen, variiert die Behandlungsdauer. Sind mehrere Gründe ursächlich, muss nach und nach versucht werden, diese zu behandeln.

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