Selbstanalyse und Selbsterkenntnis

Wer kennt sie nicht, die Fragen die im Leben immer und immer wieder aufkommen? Fragen, die oft Zweifel an sich und dem eigenen Leben Nahrung bieten, besonders dann, wenn man niedergeschmettert ist:

  • Was bin ich?
  • Wer bin ich?
  • Wie bin ich?
  • Was gibt mir das Leben?
  • Was gebe ich dem Leben? Warum lebe ich?
  • Was ist der Sinn des Lebens?
  • Weshalb habe ich die oder jene Chance nicht ergriffen?
  • Ist da sonst gar nichts mehr?
  • Warum ist mein Leben, so wie es ist?

Diese, und noch viele weitere Fragen, die wir uns stellen, können uns unterstützen, uns selbst zu erkennen, sollen jedoch nicht zum Aufkommen einer Depression führen. Die Antworten hierauf, die man niederschreiben sollte, können helfen den „roten Faden“, der sich durch unser Leben zieht, zu finden. Einmal gefunden, kann man Verhaltensmuster ausmachen, die in der Vergangenheit das Leben in die eine oder andere Richtung lenkten.

Verhaltensmuster in uns werden besonders in der Kindheit installiert, es kommen jedoch im Laufe des Lebens viele weitere hinzu. Sie sind in unserem Unterbewusstsein gespeichert und dort aktiv. Das bewusste Denken hat meist keinen Zugriff auf diese Programme, die unseren Alltag und unsere Gefühle steuern.

Das bewusste Denken und das Unterbewusstsein sind theoretische Konstruktionen, um das menschliche Verhalten zu erklären. Die Existenz dieser Konstruktionen wurde bisher nicht bewiesen.

Befindet sich man in einer Situation, die nicht zu lösen ist, oder man fragt sich, weshalb genau ein bestimmtes Gefühl (Liebe, Angst,..) aufkommt, beginnt automatisch die Selbstanalyse – leider oftmals ohne Erfolg. Fragen kommen auf, die eigenen Antworten sind meist erdrückend.

Perspektive auf die Welt verändern

Formuliert man die gestellten Fragen ein wenig um, kann man die positiven Seiten erkennen oder man erhält eine Erklärung, weshalb eine Situation oder ein Gefühl auftrat oder auftritt. Trainiert man die Methode Selbstanalyse, beginnt man den Weg der Selbsterkenntnis zu beschreiten. Hat man einmal begriffen, dass die Realität nicht ist, wie sie in der Vergangenheit schien oder in der Gegenwart zu sein scheint, sondern jeder Mensch in seine eigene Realität erzeugt, verfügt man über das Verständnis, die Perspektive auf die Welt nach seinen eigenen Gusto beliebig verändern zu können.

Verfassen Sie Ihre eigene Zukunft

Die Seiten des Buches Ihrer Zukunft sind noch nicht geschrieben! Und warum sollte ausgerechnet Ihre persönliche Geschichte im nächsten Kapitel keine unvorhersehbare, positive Wendung nehmen?

In Einzelcoachings oder auch in Seminaren, können Sie lernen, wie Sie selbst das Ruder Ihres Lebens in die Hand nehmen und wie Sie Ihre eigene Realität positiv erstellen können.