Was tun bei einer Angststörung – Therapie

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Angststörungen auflösen mit Hypnosetherapie

Mehr und mehr Menschen leiden unter Angststörungen, wie Phobien, Panikattacken, die das Leben negativ beeinflussen und die Lebensqualität einschränken können. Grundsätzlich sind Ängste eine positive, essentielle Einrichtung der Natur. Denn Ängste helfen uns wachsam zu sein und uns nicht unüberlegt Gefahren auszusetzen. Sie dienen der Lebenserhaltung und sind somit lebensnotwendig.

Macht es Sinn Angstgefühle zu bekämpfen?

Gefühle können wie Feinde reagieren, besonders dann, wenn man gegen sie vorgeht: Je mehr man sie bekämpft, desto mehr wehren sie sich. Gegen Ängste in den Krieg zu ziehen ist demnach ein sinnloses Unterfangen. Bei Ängsten kann eine Ursachenauflösung helfen, ein Leben ohne Angst führen zu können.

Angst ist nicht gleich Angst

Hilfreich ist das Aufkommen einer Angst, um uns vor einer Gefahr zu schützen. Als störend empfunden wird sie hingegen, wenn man bspw. vor einer Rede weiche Knie bekommt oder deutliche Angst vor einem Weberknecht verspürt. Es ist Betroffenen die Sinnlosigkeit der Angst abseits einer solchen Situation durchaus bewusst, doch sobald Angstgefühle aufkommen setzt das logische Denken aus.
Meist kommt auch die Angst vor der Angst schon Tage oder Stunden, alleine durch die Vorstellung einer angstbehafteten Situation, auf. Der Grund hierfür ist, dass es keinen Unterschied macht, ob man sich eine Situation vorstellt, oder sie real erlebt.

Panikattacken

Panikattacken können ohne bewussten Auslöser unvermittelt und ohne Ankündigung aufkommen. Dies unterscheidet sie von einer Phobie (Flugangst, Spinnenangst, Redeangst,… ).

Angststörungen behandeln – mit Hypnose

Wie schon beschrieben, macht es überhaupt keinen Sinn die Angst zu bekämpfen. Negative Gedanken fördern nur das Angstgefühl. Es gilt vielmehr die Ursache mit einer Regressionstherapie aufzulösen. Dies ist in Trance, einem natürlichen Bewusstseinszustand, grundsätzlich möglich, sofern keine anderen hemmenden Parameter vorhanden sind (siehe Krankheitsgewinn, Psychosomatische Auswirkung von Glaubenssätzen). Grundsätzlich kann man ein angstfreies Leben mit Hypnose erreichen, wobei mit angstfrei natürlich die störenden Angstempfindungen gemeint sind.

Ist Hypnotherapie die einzig wahre Therapieform bei Angststörungen?

Diese Frage lässt sich schwer beantworten. Die Therapieform richtet sich nach den Themen des Klienten und dessen persönlicher Einstellung. Die Ablehnung einer Methode wird zu keinem Ziel führen.

Bildnachweis: geralt @ pixabay

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Über den Autor:

Staatlich geprüfter Heilpraktiker, begrenzt auf das Gebiet der Psychotherapie, NLP-Practitioner (DVNLP), NLP-Master (DVNLP), bietet in seiner Hypnose-Praxis in München, die klassische Hypnose, Tiefenentspannung, Coaching und andere Therapieverfahren an. Themenbereiche der Hypnose sind z.B. Raucherentwöhnung mit Hypnose (Nichtraucher mit Hypnose), Gewichtsreduzierung, Behandlung von Ängsten, Behandlung psychosomatischer Krankheiten, Rückführung (Regressionstherapie), EMDR, EFT. (Hypnose in München)

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