Intelligentere Kinder durch Förderung im Babyalter

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Frühe Förderung für besseres Lernen

Babys sollten nicht nur mit den einfachsten Spielzeugen spielen oder vor dem Fernseher sitzen und sich Kinderfilmen betreuen lassen. Viel wichtiger ist es für den Aufbau von Hirnstrukturen, dass Babys auch schon im frühen Alter mit Spielzeugen spielen, die ihre kognitiven Fähigkeiten begünstigen, ohne dass ihnen die Lösung vorgegeben wird. Durch eigene Erfahrungen kann ein Kind anfangen sich schneller zu entwickeln, als ein Kind, welches nur Windeln und Schnuller kennt. Ein einfaches Holzspielzeug, welches die Kreativität und zum Nachdenken anregt kann dafür sorgen, dass mehr Verknüpfungen im Gehirn aufgebaut werden, die später soziales, sprachliches und wissenschaftliches Lernen begünstigen.

Natürlich ist nicht erstrebenswert Kinder zu überfordern oder schlimmstenfalls unerfüllte Wünsche und Sehnsüchte der Eltern auf das Kind zu projizieren. Kinder, auch im Babyalter, sind gewillt und fähig die Welt zu erkunden, Erfahrungen zu sammeln, Rückschlüsse zu ziehen und, so weit es ihnen möglich ist, ihren Tag zu gestalten.

Kinder fördern

Menschen lernen in jedem Alter und am liebsten und effektivsten spielerisch. Auf diese Art und Weise gewonnene Erkenntnisse werden intensiver empfunden und dauerhaft abgespeichert. Denken wir nur an das ein Sprichwort von Konfuzius „Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“

Das Gehirn von den Kleinsten ist sehr formbar und die Strukturen sind noch nicht vollends ausgebildet. Durch spielerisch gemacht Erfahrungen wird die Lernfähigkeit erhöht, von der das Kind, auch im Erwachsenenalter profitiert. Die Erklärung ist die Neuroplastizität des Gehirns. Es passt sich den Umweltgegebenheiten an. Wird es schon früh genutzt, werden viele Verknüpfungen erstellt. Wird es hingegen nicht gefördert, entwickelt es sich auch nicht weiter. Von den Bezugspersonen, meist sind es die Eltern, ist auch dafür Sorge zu tragen, dass Kinder nicht überfordert werden, da ihnen sonst die Lust am Lernen schnell vergeht.

Verantwortung der Eltern

Ein kleines Kind kann natürlich nicht seinen Alltag selbst gestalten, sondern ist immer auf die Hilfe und die Unterstützung der Eltern angewiesen – und jedes Kind hat verdient, die beste Unterstützung zum Start in sein Leben zu erhalten. Diese besteht nicht darin, das Kind vor den Fernseher zu setzten und selbst den gewohnten Alltag nachzugehen. Für den Start sind die Eltern verantwortlich. Ein Kind zu zeugen kann eine sehr befriedigende Erfahrung sein. Haben zwei Menschen sexuellen Kontakt, sollten sie sich darüber im Klaren sein, dass dabei ein Kind entstehen kann und es obliegt nach der Geburt beiden Elternteilen sich um das Kind zu kümmern, ihm das Beste zu geben.

Bildnachweis: FeeLoona @ pixabay.com

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2017-02-10T16:21:03+00:00 Kategorien: Allgemein|0 Kommentare

Über den Autor:

Staatlich geprüfter Heilpraktiker, begrenzt auf das Gebiet der Psychotherapie, NLP-Practitioner (DVNLP), NLP-Master (DVNLP), bietet in seiner Hypnose-Praxis in München, die klassische Hypnose, Tiefenentspannung, Coaching und andere Therapieverfahren an. Themenbereiche der Hypnose sind z.B. Raucherentwöhnung mit Hypnose (Nichtraucher mit Hypnose), Gewichtsreduzierung, Behandlung von Ängsten, Behandlung psychosomatischer Krankheiten, Rückführung (Regressionstherapie), EMDR, EFT. (Hypnose in München)

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