Nur selten wollen Frauen gar kein Kind. Die meisten verhüten, bis der richtige Zeitpunkt für eine Familiengründung gekommen ist. Bei aller Aufklärung sind jedoch Unsicherheiten über den Einfluss der Pille auf eine spätere Empfängnis weit verbreitet. Nicht selten ist zu hören, dass sie die Fruchtbarkeit negativ beeinflusst. Doch das ist eindeutig falsch. Umfassende wissenschaftliche Studien belegen, dass die Pille mit dem Absetzen ihre Wirkung hundertprozentig verliert. Der weibliche Körper nimmt seinen natürlichen Zyklus unbeeinträchtigt wieder auf.

Keine Langzeitwirkung bekannt

Weder nach kurzfristiger noch nach langfristiger Einnahme der Pille lässt sich der Zeitpunkt einer Empfängnis vorausberechnen. Im Durchschnitt dauert es drei Monatszyklen. Das bedeutet, es kann schon im ersten Monat klappen oder sich Monate, manchmal auch Jahre, hinziehen. Deshalb empfiehlt es sich, sie erst dann abzusetzen, wenn schon nach neun Monaten das Wunschkind uneingeschränkt willkommen ist. Gerade Frauen, die lange verhütet haben, werden schnell ungeduldig, wenn die ersehnte Schwangerschaft auf sich warten lässt, und vermuten dahinter medizinische Gründe. Doch das ist nur selten so.

Warum dauert es so lange?

Die Ursachen sind zahlreich, die in der Vergangenheit genommene Pille ist es mit Sicherheit nicht. Das Lebensalter hat großen Einfluss. Je älter die Frau ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sich in Geduld üben muss, wie www.bambiona.de informiert. Auch der Lebensstil spielt eine Rolle. Zu hoher Stress, zu wenig Schlaf und Erholung sowie der Konsum von Genussgiften sind weitere negative Faktoren. Wer will, kann dann den Kinderwunsch homöopathisch unterstützen. Auch wenn dieser Ansatz wissenschaftlich umstritten ist, trägt es auf jeden Fall dazu bei, sich zu entspannen und den Optimismus nicht zu verlieren.

Gastbeitrag: bambiona.de

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