Datenschutz Hinweis

Ihre personengebundenen Daten, die z.B. durch Nutzung der Kontaktseite oder Emails an uns übermittelt werden, werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes sowie des Teledienstdatenschutzgesetzes erhoben. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Die endgültige Löschung der Daten bedarf einer schriftlichen Mitteilung.

§1 Anwendungsbereich dieser AGB

Die AGB bestimmen die geschäftlichen Beziehungen zwischen der Hypnosis-Praxis, vertreten durch Ulrich Eckardt, und dem Klient als Dienstvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien abweichendes nicht schriftlich vereinbart wurde.

§2 Allgemeine Bestimmung

Termine für Sitzungen können telefonisch, per EMail, auf postalischem Wege und auch in persönlicher Absprache vereinbart werden. Die Rechtsverbindlichkeit kommt zustande, nachdem der Klient die per EMail zugestellte Terminbestätigung retourniert hat. Dies kann auf auf dem elektronischen Weg per EMail oder auf dem postalischen Weg geschehen.

Die Hypnosis-Praxis sendet schnellstmöglich nach der Terminvereinbarung eine Terminbestätigung an den Klienten per EMail. Mit Zurücksenden des Anmelde-Formulars erklärt sich der Klient mit den nachfolgenden AGBs einverstanden. Die Hypnosis-Praxis ist berechtigt ohne Angaben von Gründen Hypnose- oder Quantenheilung-Sitzungen abzulehnen.

Alle Sitzungen werden von der Hypnosis-Praxis auf Video aufgezeichnet und archiviert. Diese Aufzeichnungen werden weder verkauft noch veröffentlicht, sondern dienen einzig zu Dokumentationszwecken.

§3 Dienstvertrag

Der Klient und die Hypnosis-Praxis gehen einen Dienstvertrag ein, dessen Ziel es ist, ein stark verbessertes Lebensgefühl zu erreichen. Die Hypnosis-Praxis übernimmt keine Erfolgsgarantie für die erbrachte Leistung.

Die Hypnosis-Praxis führt Sitzungen nur bei Klienten durch, die bestätigen sowohl körperlich als auch geistig gesund zu sein. Besonders bei Ansteckungskrankheiten hat der Klient keinen Anspruch auf einen Sitzungstermin, auch wenn dieser vereinbart wurde.

Die Hypnosis-Praxis vermittelt kostenfrei Klienten an andere Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker usw. Jeder dieser Dienstleister arbeitet eigenverantwortlich und auf eigene Rechnung. Bei einer Vermittlung greifen diese ABGs nicht, sondern die gesetzlichen Regelungen bzw. ABGs des jeweiligen Anbieters.

Erkennt der Hypnotiseur der Hypnosis-Praxis während der Sitzung, dass die Mitarbeit des Klienten am Erfolg nicht gegeben ist, so hat der Hypnotiseur das Recht die Sitzung abzubrechen.

Die Hypnosis-Praxis hat das Recht einen anderen, als den vereinbarten Hypnotiseur zu bestimmen oder den Klienten an einen Kooperationspartner zu verweisen.

§4 Stornierung

Eine Absage eines Termin kann kostenfrei bis zu 24 Stunden vor dem Sitzungstermin telefonisch, per EMail oder per Post erfolgen. Wird ein Termin innerhalb 24 Stunden bis 4 Stunden vor dem Sitzungstermin abgesagt, wird von der Hypnosis-Praxis 50% des Sitzungshonorars berechnet, danach wird die vereinbarte Vergütung in voller Höhe für die Sitzung fällig. Kommt ein Klient später als 15 Minuten zu dem vereinbarten Termin, hat die Hypnosis-Praxis das Recht den Termin abzusagen, da ggf. das gewünschte Ziel der Sitzung nicht mehr erreicht werden kann. Der Klient ist in diesem Falle verpflichtet die vereinbarte Vergütung in voller Höhe zu entrichten.

Die Hypnosis-Praxis behält sich das Recht vor, Termine gegenüber einem Klienten auch kurzfristig abzusagen oder einen anderen als den vereinbarten Hypnotiseur zur Verfügung zu stellen. Die Absage kann telefonisch, auf elektronischem Wege, per Post oder persönlich mitgeteilt werden. Einen Schadensersatzanspruch hat der Klient gegenüber der Hypnosis-Praxis jedoch im Falle einer Terminabsage nicht.

§5 Abrechnung für Sitzungen

Die Vergütung pro Sitzung kann auf der Preistafel, welche u.a. auf der Webseite der Hypnosis-Praxis abrufbar ist, eingesehen werden. Die Vergütung ist entweder vor oder direkt nach der Sitzung in bar vom Klienten zu entrichten.

§6 Schulungen, Ausbildungen, Seminare, Weiterbildungen

Grundsätzlich ist jede getätigte Anmeldung verbindlich. Die Stornierung einer Teilnahme ist bis 4 Wochen vor Seminarbeginn kostenfrei. Danach ist eine Rückerstattung der Kursgebühren leider nicht möglich. Es besteht kein Anrecht auf die Teilnahme an einem Seminar, auch wenn die Buchung und die Anzahlung bei uns eingegangen ist.

Wir behalten uns das Recht vor Teilnehmer ohne die Angabe von Gründen nicht zu einem Kurs zuzulassen bzw. die Anmeldung abzulehnen. Wir behalten uns ferner vor Teilnehmer auch von einem laufenden Kurs ohne die Nennung von Gründen auszuschließen.

Kursorte, Zeiten und Termin können kurzfristig von uns verschoben bzw. geändert werden.

Wird die Mindestteilnehmerzahl bei einem geplanten Kurs nicht erreicht, behalten wir uns das Recht vor den Kurs abzusagen. Alle eingegangenen angezahlten Kursgebühren werden dann erstattet.

Die angegebenen Kurszeiten können individuell von den wirklichen Zeiten abweichen.

Die bei Buchung angegebenen Kursinhalte können von den tatsächlichen Inhalten abweichen. Die genaue Inhaltsgestaltung unterliegt jeweils dem durchführenden Trainer bzw. Kursleiter.

Der Kursleiter und die Trainer können ggf. ausgetauscht werden.

Keines der Seminare berechtigt nach Abschluss ohne weitere Ausbildung zur Ausübung von Therapien oder Heilkunde.

Über uns erworbene Zertifikate haben keine offizielle Rechtsgültigkeit im Sinne des HPG-Gesetzes. Sie weisen ausschließlich eine Zusatzqualifikation nach.

Fällt ein Kurs wegen höherer Gewalt, Verhinderung oder Krankheit des Kursleiters oder der Trainer aus, können wir dafür nicht in die Haftung genommen werden. Der Teilnehmer kann dann einen Ersatztermin wahrnehmen oder sich die Kursgebühren auszahlen lassen.

§7 Urheberrecht

Alle Informationen (Bilder, Audio- und Videodateien, Texte, Verfahren usw.) sind urheberrechtlich geschützt und dürfen gleich in welcher Art weder im Ganzen noch in Teilen kopiert oder weitergegeben werden

§8. Gerichtsstand

Gerichtsstand ist München (Bayern).

§9. Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorstehenden Klauseln der AGB ungültig sein, so wird damit die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinflusst. An die Stelle einer unwirksamen Bedingung tritt eine solche, welche den gesetzlichen Regelungen unter Berücksichtigung des Vertragszweckes am nächsten kommt.

München, 10.08.2011